Feline Infektiöse Peritonitis FIP bei der Katze

Feline Infektiöse Peritonitis (FIP) bei der Katze

Vitacat kann mit der puren Kraft der Natur Hilfe bringen!

Bei einer FIP Erkrankung kann eine Therapie mit unseren Naturheilmitteln, immer wieder überaschende Erfolge erzielen.

Dabei kommt es unbedingt auf schnelles Handeln an, um eine lebensbedrohliche Situation zu vermeiden. Nach der FIP Diagnose sollte vor allem mit der Verabreichung von Vitacat Medetur so schnell wie möglich begonnen werden.

Ca. eine Woche darauf sollte dann eine Vitacat Intensiv Kur durchgeführt werden. So steigen die Erfolgsausichten für Ihre Katze ganz enorm.

Unsere Kundenberichte bestätigen immer wieder die faszinierenden Erfolgen welche mit Medetur und Intensiv Kur erzielt werden.

Vitacat Medetur und die Vitacat Intensiv Kur sind auch eine optimale Therapiebegleitung und können herforragend paralel zu allen Maßnahmen des Tierarztes gegeben werden. Insbesondere die Vitacat Intensiv Kur hilft der Katze dabei, die oft nicht unerheblichen Nebenwirkungen der Medikamente zu neutralisieren und schneller gesund zu werden.

Lesen Sie in diesem Beitrag:

Der infizierten Katze mit Naturheilkunde helfen.

“Medetur“ ist unsere naturheilkundliche Therapiebegleitung. Hoch wirksam und ohne Nebenwirkungen. Es wird aus Naturheilmitteln nach einem bewährten Familienrezept hergestellt. Die Wirkung verdankt Medetur den Erfahrungen und Beobachtungen welche Generationen von Naturheilern machen konnten. Heute weiß man das es sich um Phagen handelt und das optimale Zusammenspiel mit den Zutaten aus der Phytotherapie welche einen äußerst positiven Synergieeffekt haben und sich in idealer Weise ergänzt.

So kann Medetur mit überraschend guten Ergebnissen die Abwehrmechanismen des Körpers in die Lage versetzen, Virus & Bakterien Infektionen erfolgreich abzuwehren. Auch die mutierten Coronaviren, welche FIP verursachen.
Die Erfahrung zeigt das Medetur bei Infektionen eine hervorragende Alternative zu herkömmlichen Medikamenten sein kann.

Viren sind meist Wegbereiter bakterieller Infektionen, da sie befallene Wirtszellen zerstören und damit den Weg für Bakterien freimachen. Auf den Virusinfekt folgt dann häufig der bakterielle Infekt. Es müssen nicht immer Medikamente sein. Auch das natürliche Medetur kann Bakterien & Viren unschädlich machen, wirkt desinfizierend und stärkt die Immunabwehr. Medetur versetzt das Immunsystem der Katze in die Lage gefährliche Keime oder von Viren befallene Zellen zu erkennen, zu isolieren und unschädlich zu machen.

Es kann auch vorkommen, dass die Katze sich vehement weigert die vom Tierarzt verordnete Medizin zu nehmen. Auch Erbrechen kann durch Medikamente ausgelöst werden. So kann das Medikament seine Wirksamkeit nicht entfalten. In solchen Fällen gibt es die Möglichkeit der Katze mit “Medetur“ auf natürliche weise Hilfe zu leisten.

Kann Naturheilkunde bei FIP helfen?

Eine Vitacat Intensiv Kur wird den Heilungserfolg maßgeblich unterstützen!

Nährstoffmangel kann das Immunsystem sehr schnell schwächen. Mangelerscheinungen, zu denen es unter anderem auch durch Stress oder industiell hergestelltes Futter kommen kann, versorgt den Körper ungenügend mit Proteinen, essentiellen Fettsäuren und Mikronährstoffen, und kann dadurch das Immunsystem erheblich verschlechtern.
Jede Zelle des Körpers hat auch sein eigenes Immun-System eingebaut. Den hier wirksamen Prozess nennen die Mikrobiologen „Unfolded Protein Response“ (UPR). Dafür ist aber unbedingt eine ausreichende Nährstoff-Versorgung notwendig, darum sollte man dem Appetit-Mangel bei Virus-Infektionen keinesfalls nachgeben.
Eine Vitacat Intensiv Kur liefert auf natürliche Weise alle benötigten Vitalstoffe und kann die Heilungschance sowie die Lebensqualität der Katze entscheidend verbessern. Medikamente können die lebenswichtige und sensible Darmflora sowie das gesamte Mikrobiom der Katze stören. Die wertvolle Probiotika in der Vitacat Intensiv Kur regeneriert schnell das gestörte Milieu. Neben der Behandlung des Tierarztes ist es deshalb sehr wichtig, nach einer Medikamentenbehandlung die geschädigte Darmflora und damit auch das Immunsystem der behandelten Katze zu stabilisieren.

Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, die richtige Zusammensetzung der Probiotika aktiviert den Entgiftungsprozess. Dies ist für jeden Regenerationsvorgang und für eine Heilung absolut notwendig.

Eine Vitacat Intensiv Kur:

  • unterstützt das Immunsystem
  • regt den gesamten Stoffwechsel an
  • sorgt für die Versorgung mit den lebenswichtigen Vitalstoffen
  • schafft ein ausgewogenes Säure – Basen Verhältnis
  • bindet schädliche Keime für eine sichere Ausscheidung
  • saniert den gesamten Verdauungstrakt
  • stabilisiert das für die Gesundheit so wichtigen Mikrobiom
  • fördert die Entgiftung und unterstützt so die Heilungschancen
  • regeneriert die Darmflora nach der Behandlung mit Medikamenten

Diese Vitacat Intensiv Kur ist die die ideale Therapiebegleitung bei allen, vom Tierarzt eingeleiteten Maßnahmen und eine optimale Ergänzung zu Medetur. Die Zusammensetzung und die Wirkungsweise wird von der Wissenschaft empfohlen.

Die Selbstheilungskräfte stärken

Bewertung von Andrea K. Es wurden 5 Sterne vergeben Sehr gut
 
FIP – Tierärztin sagte, dass es ein Wunder sei!
Was war passiert? Im Februar 2019 bemerkte ich, dass meine elfjährige Main-Coon Katze Mia abgenommen hatte. Sie hatte Flöhe und ich dachte, dass sie deswegen etwas abgenommen hatte. Da sie etwas zu dick war, habe ich mir erst mal wenig Sorgen gemacht und mich eher gefreut. Im März nahm sie aber weiter ab und ich ging zum Tierarzt. Diese drückte ihre Analdrüsen aus und sagte, dass alles in Ordnung ist.
Im April kurz vor Ostern waren wir dann im Urlaub und eine Nachbarin passte auf unsere Katzen auf.
 
Als wir Montag wieder kamen, lag sie lethargisch herum und ich fuhr abermals diesmal etwas panischer zum Tierarzt.
Diese diagnostizierte, dass sie einen Infekt hat. Fieber und ihr Rachen war rot und pustelig. Sie spitze ihr Schmerzmittel und Cortison gegen den Infekt und sagte, ich solle Donnerstag wieder kommen und sie würde wegen der Halsschmerzen nicht fressen.
Am Dienstag war keine Besserung zu erkennen. Mein Mann sagte, ich solle die Wirkung der Spritze noch etwas Zeit geben. Nachdem sie abermals Dienstag weder gefressen noch getrunken hatte, fuhr ich Mittwochmorgen wieder zum Tierarzt.
Diese wunderte sich auch darüber, dass keine Besserung auftrat und machte einen Bluttest und ein Röntgenbild von ihr. Abends kam ich dann mit Mia, um ihre Diagnose zu erfahren und ihr endlich helfen zu können.
 
Dann kam die vernichtende Diagnose FIP. Ich brach zusammen.
Meine Mia und ich sind unzertrennlich und jetzt sollte ich mich von ihr verabschieden. Ich ließ sie nicht sofort einschläfern, sondern nahm sie schweren Herzens mit nach Hause, damit mein Mann sich auch verabschieden kann. Für ihn brach auch eine Welt zusammen.
Am Donnerstagmorgen fuhr ich abermals zum Tierarzt. Sie spritze ihr Schmerzmittel und Kochsalzlösung, damit sie den Tag einigermaßen schmerzfrei übersteht.
Mein Mann war arbeiten und ich lag den ganzen Tag neben ihr und konnte nicht aufhören zu weinen, als mir eine Freundin einen Link vom Medetur schickte. Ich sah mir meine Mia an, die mittlerweile nur noch aus Haut und Knochen bestand und seit vier Tagen weder getrunken noch gefressen hatte und dachte, dass es sowieso zu spät sei für irgendwelche Mittelchen.
Trotz dessen schickte ich es aber an meinen Mann weiter.
Dieser kam nachmittags von der Arbeit und während ich schon resignierte, schöpfte er aber Hoffnung und telefonierte quer herum, um das Medetur zu erhalten.
Irgendwann erreichten wir Frau Austermann und bestellten es. Da das Osterwochenende vor der Tür stand, wollte sie es per Express schicken, aber ohne Garantie, dass es Samstag ankommen wird.
Ich guckte, wie weit es zu fahren war; eine Strecke 450 km.
Ich guckte meinen Mann an und der nahm sich den Autoschlüssel.
Ein weiterer Anruf bei Frau Austermann, die berichtete, dass sie eine Packung Medetur und Vitacat vorrätig habe und mein Mann war unterwegs.
 
Um Mitternacht gaben wir ihr das Medetur, welches sie sofort wieder erbrach. Die Hoffnung schwand erneut. Das zweite Mal blieb es aber drin und mein Mann und ich wechselten uns die nächsten Tage ab, damit immer jemand bei ihr war, um ihr alle zwei Stunden das Medetur zu geben.
SO ging es Karfreitag, Samstag und Ostersonntag.
Wir gaben nicht auf und kochten ihr eine Suppe aus Hähnchen und Astronautennahrung für Katzen, welches wir ihr mit einer Spritze direkt ins Maul gaben. Es war sicher kein schöner Anblick und wir alle drei litten Qualen.
Am Sonntag war mein Entschluss gefasst: wenn es ihr Sonntagabend nicht besser geht, rufe ich Ostermontag die Tierärztin an, die sie erlösen sollte.
 
Als wir dann Montagmorgen erwachten, saß Mia schon an meinem Bett und miaute. Sie hatte Hunger und wir gaben ihr etwas Hähnchensuppe, welches sie selbständig fraß.
Wir konnten es beide nicht glauben. Endlich nach einer Woche fraß sie wieder.
Zum Tierarzt sind wir an diesem Tag nicht gefahren.
Dienstag lief sie wieder schwach durch den Garten und setze sich an den Teich und trank auch endlich wieder.
Die Hoffnung stieg stetig und wir fuhren abends zur Tierärztin.
 
Diese sah uns und zog innerlich wohl schon die erlösende Spritze auf. Wir erzählten ihr, was wir über Ostern gemacht haben und sie sah sich die Katze an.
Die Schleimhäute waren nicht mehr grau, sie reagierte wieder auf äußere Einflüsse und auch das Nackenfell zog sich wieder schnell zurück und blieb nicht dehydriert gefaltet.
Sie sagte, dass es ein Wunder sei und fragte, was wir denn nur gemacht hätten. Sie wollte alles über Medetur und Vitacat wissen und konnte es kaum glauben.
Wir hoffen nur, dass sie es auch weiteren Kunden empfiehlt und sie sagte auch, dass es auch nur ein Aufschwung sein könnte. Sie gab aber ebenfalls an, dass sie mit ihrer FIP Diagnose auch falsch gelegen sein könnte. Wir wissen es nicht.
Wir wissen nur, dass es Mia mittlerweile auch im Juli noch besser geht und sie stetig wieder zunimmt. Ihr Fell ist seidig wie nie zuvor und sie weckt uns jeden Morgen und verlangt nach ihrem Fressen. Dass die Tierärztin ihr nur noch neun bis 14 Tage zu leben gab….
 

Weitere Testberichte, Erfahrungen und Kundenmeinungen

Kunden Erfahrungsberichte

Natürlich Vorbeugen ist besser als heilen! “Hippokrates” der berühmteste Arzt des Altertums” sagte das bereits um 400 v. Chr.:

Wer einer Krankheit vorbeugt, muss gar nicht erst nach Methoden der Heilung fragen.

Weil vorbeugen und heilen mit Vitalimun bedeutet, Vitalität erleben – ein Katzen – Leben lang Die vorbeugende Zugabe einer geringen Dosis Vitalimun täglich, startet eine faszinierende Gesundheitssspirale.Das gilt natürlich auch für Katzen.

Besonders wichtig für die Vitalität der Katze ist die dauerhafte Zufuhr der Probiotika, welche sich äußerst vorteilhaft auf den gesamten Verdauungstrakt auswirken.
Man fand heraus, dass eine Vitalstoff-optimierte Ernährung maßgeblich dazu beitragen kann, dass die Samtpfote ein deutlich reduziertes Risiko hat, FIP zu bekommen.
Dies bestärkt auch frühere Studien, die diesen Zusammenhang ebenfalls belegt haben.
Der richtige Anteil an den Vitaminen C und E, Beta-Karotin sowie anderen wichtigen Vitalstoffen wie Selen, Flavonoide oder Polyphenolen können dabei eine deutlich schützende Wirkung zu zeigen.

Vorbeugende Maßnahmen sollten sich auf den von uns beeinflussbaren Ernährungsfaktor konzentrieren.
Das naturbelassene Ergänzungsfutter Vitacat Appro kann der Entstehung von FIP, Katzenseuche und noch vielen weiteren Gesundheitsstörungen erfolgreich entgegenwirken.
Die Probiotika und die fermentierten Heilpflanzen im Vitacat Appro unterstützen das gesamte Mikrobiom, den Stoffwechsel und stärken das Immunsystem der Katze in idealer Weise.

Einer FIP Infektion vorbeugen

Vitacat Intensiv – Kur & Medetur. Mit diesem Angebot sparen Sie 10,- Euro im Vergleich zur Einzelbestellung.

Medetur gemeinsam mit der Vitacat Intensiv Kur angewendet hat ein enormes Synergie-potenzial. Das therapeutische Wirkpotenzial wird maßgeblich gesteigert und führt so zu einem faszinierenden Ergebnis.Medetur gemeinsam mit der Vitacat Intensiv Kur angewendet hat ein enormes Synergie-potenzial. Das therapeutische Wirkpotenzial wird maßgeblich gesteigert und führt so zu einem faszinierenden Ergebnis.“Medetur“ gemeinsam mit der Vitacat Intensiv Kur angewendet hat ein enormes Synergiepotenzial. Die therapeutischen Ergebnisse steigern sich gegenseitig mit faszinierenden Ergebnissen.

Um die Heilungschance der Katze deutlich zu verbessern, empfehle ich, bereits bei den ersten Anzeichen der beschriebenen Symptome, der Katze zunächst Medetur und dann eineVitacat Intensiv Kur zu verabreichen.

Diese Kombination sollte therapiebegleitend, parallel zu den vom Tierarzt durchgeführten Therapiemaßnahmen, verabreicht werden.

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Unser Kombinations  Angebot

Was genau ist FIP?

Um sich zu vermehren sind Viren darauf programmiert, ihr Erbgut in Zellen von Lebewesen einzuschleusen. Schafft das Immunsystem es, die Eindringlinge abzuwehren, suchen die Viren nach neuen Wegen, einen Wirt zu befallen. Sie verändern und mutieren ständig. er angegriffene Körper kann darauf nur reagieren, indem er neue Abwehrmechanismen entwickelt. Medetur unterstützt ihn dabei maßgeblich.Die Feline Infektiöse Peritonitis, auch Bauchfellentzündung oder FIP genannt, ist eine Virusinfektion bei Katzen, welche weltweit verbreitet ist. Die ansteckende Brust-und Bauchfellentzündung der Katze wird durch Coronaviren verursacht. Katzen, bei denen das Immunsystem nicht ausreichend unterstützt wird, überleben eine FIP Infektion leider nicht besonders häufig.Je jünger eine Katze ist, um so weniger ist das Immunsystem des Kätzchen in der Lage eine derartige Infektion abzuwehren. Ist die junge Katze ca. ein Jahr alt, steigen die Überlebenschancen deutlich an.
Darum ist es besonders wichtig, bei jungen Kätzchen möglichst schnell mit der Behandlung zu beginnen. Die Erfahrung zeigt, jeder Tag Verzögerung lässt die Chancen des Kätzchen sinken. Immer wieder wird uns bestätigt, wie wichtig es ist Vitacat Medetur zu bevorraten.
Dann kann man direkt bei den ersten Anzeichen von FIP Medetur verabreichen und so die Heilungserfolge deutlich steigern.

Ca. die Hälfte aller Katzen haben diese Viren und sind dennoch völlig gesund.
Lediglich bei ca. 5 % dieser infizierten Katzen kann das Virus durch eine Mutation, die Feline Infektiöse Peritonitis, auslösen.

Was ist eine F I P -  Infektion ?

Wie kann sich die Katze mit FIP infizieren?

Keime sind Lebewesen oder subzelluläre Erreger, die in anderen Organismen schädigende Abläufe verursachen. Es können Algen, Bakterien, Parasiten, Pilze, Prionen, Protisten, oder Viren sein.Mit dem Virus infizierte Katzen können zeitweise die Viren ausscheiden. Das FIP-Virus kann in der Außenwelt bis zu sechs Wochen überleben. Daher kann sich die Katze zum Beispiel beim Belecken oder durch Beschnüffeln anderer Katzen infizieren.

Weitere Ansteckungsquellen sind zum Beispiel:
Scharren in der gemeinsamen Katzentoilette.
Anstubsen von Gegenständen und Kleidung.
Infizierte Schlafplätze.

Die Wissenschaft ist sich sicher, dass die körperliche Verfassung der Katze ein wichtiger Faktor für die gefährliche Mutation der Coronaviren ist. Stoffwechsel und Immunsystem der Katze sind maßgeblich daran beteiligt, ob sich das eigentlich harmlose Coronavirus durch Mutation zum „FIP-Virus“ mit seinen lebensbedrohlichen Eigenschaften entwickelt. Weil sich das Immunsystem von jungen Katzen nach der Säugezeit zunächst stabilisieren muss, sind diese Kätzchen ganz besonders gefährdet, sich mit FIP zu infizieren.
Herkömmlich behandelt, verläuft eine Infektion in solchen Fällen in der Regel tödlich, das Immunsystem des Kätzchens war einfach noch nicht in der Lage damit fertig zu werden. Durch eine schnelle Verabreichung von Vitacat Medetur steigt die Überlebenschance des infizierten Kätzchens deutlich an.

Was sind die Ursachen von FIP?

Wie erkenne ich FIP bei der Katze?

Diagnose ist die Feststellung oder Bestimmung einer Krankheit. Es handelt sich um die gezielte Abfolge verschiedener UntersuchungenDie Feline Infektiöse Peritonitis ist nicht sofort eindeutig zu erkennen. Viele Symptome bei FIP findet man auch bei anderen Katzenkrankheiten und können damit verwechselt werden. Ob eine Katze FIP hat, ist nicht leicht nachzuweisen.
Plötzlich auftretendes, hohes Fieber sollte stets ernst genommen werden und kann ein wichtiges Indiz für FIP sein. Die Katze sollte dann unbedingt von einem Tierarzt untersucht werden. Leider hat der Tierarzt keine Möglichkeit die Katze eindeutig auf FIP zu testen, mit einem Bluttest kann er lediglich feststellen, dass die Katze sich mit einem Virus infiziert hat.
Nur eine Gewebeprobe der inneren Organe kann verlässlich eine FIP Infektion belegen. Diese Untersuchung wird normalerweise erst nach dem Tod der Katze durchgeführt. So kann dann verlässlich die Todesursache festgestellt werden.

Betroffene Katzen fressen schlecht und sind abgeschlagen. Je nach Verlauf der Krankheit kann es zu einem zunehmenden Bauchumfang oder zu Atemgeräuschen kommen. Bei einem Erguss in der Brusthöhle entwickelt die Katze Atemnot. Bei einer Leberentzündung sind die Schleimhäute gelblich gefärbt. Einige Katzen mit FIP zeigen Symptome von geschädigten Nerven, Anfälle, Bewusstseinsstörungen, Augenveränderungen.

Symptome der FIP Erkrankung

Wie ist der Krankheitsverlauf bei FIP?

FIP mit Medetur behandelt führt zu überaschend positiven Ergebnissen.Die mutierten Viren dringen in die sogenannten Fresszellen der Katze ein. Das ist eigentlich die Gesundheitspolizei des Immunsystems, die aber so befallen ihre Aufgabe nicht mehr erfüllen kann. So werden die Vieren dann über die Blutbahnen schnell im gesamten Körper verteilt. Für die wesentlichen Schäden ist nicht das Virus direkt verantwortlich, sondern gleichzeitig frei werdende Stoffe, welche Entzündungen hervorrufen. Blutgefäße sind besonders stark betroffen. Es kommt zu Störungen der Durchblutung und die Zellatmung lässt nach. Die Folge sind Ergüsse im Bauch- und Brustraum. Diesen Verlauf bezeichnet man „feuchte“ FIP.
Entzündliche, knotige Veränderungen in den Organen nennt man „trockene“ FIP. Es kann zu Pleuritis, Brustfell-Entzündung und zu Peritonitis, Bauchfell-Entzündung kommen. Herkömmlich behandelt, verläuft solch eine Infektion oftmals tödlich.

Der Krankheitsverlauf bei F I P

Wie verläuft eine herkömmliche Behandlung?

Schulmedizin nennt man die ärztliche Diagnose und Therapie nach wissenschaftlich anerkannten Methoden. Im Gegensatz dazu steht die Alternativmedizin welche die Heilkräfte der Natur anwendet. So auch mit Vitalimun.Das Wichtigste ist, das so schnell wie möglich ein Tierarzt aufgesucht wird. Bei folgenden Symptomen sollte sofort ein Arzt aufgesucht werden:

  • Sobald die Katze ein beeinträchtigtes Allgemeinbefinden zeigt.
  • Sie fortschreitend an Gewicht verliert.
  • Fieber auftritt.
  • Der Bauch anschwillt.

Je schneller die Krankheit erkannt wird, desto höher ist die Überlebenschance Ihrer Katze. Die Diagnose der Feline Infektiöse Peritonitis ist nicht einfach. Die normale Diagnostik bietet keine Möglichkeit mutierte FIP-Viren“ von den normalen Coronaviren zu unterscheiden. Eine exakte Diagnose kann nur durch Gewebeproben oder Virusnachweis in den „Fresszellen“ erfolgen. Die Diagnose kann also aufwendig und teuer sein.

Eine Feline Infektiöse Peritonitis ist fast unheilbar. Die meisten Katzen sterben kurze Zeit nach dem Auftreten der Symptome. Junge Kätzchen sterben praktisch immer sehr schnell an einer Feline Infektiöse Peritonitis Infektion da ihre Abwehrkräfte noch nicht ausreichend gestärkt sind.

Eine gezielte Behandlung der Symptome mit den bekannten Medikamenten kann den Infektionsverlauf mildern, manchmal sogar für einige Monate aufhalten. Ist die Feline Infektiöse Peritonitis eindeutig diagnostiziert, rät der Tierarzt in vielen Fällen dazu, die Katze einzuschläfern. Dadurch wird ihr Leiden nicht unnötig verlängert.

Die medizinische Behandlung