Vitacat Medetur

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(3 Kundenrezensionen)

27,80 inkl. MwSt.

55,60 € / 100 ml // Inhalt: 50 ml

  • Stimulation des Immunsystems Ihrer Katze
  • Naturheilkundliche Therapiebegleitung bei Virus- und Bakterieninfektion Ihrer Katze
  • hilft auch bei resistenten Keimen.

Lieferzeit: 2-3 Werktage

Artikelnummer: 5020-2 Kategorien: , ,

Produktbeschreibung

Medetur:  die natürliche Behandlungsmöglichkeit bei Virus- & Bakterien Infektionen Ihrer Katze

Infektionen nehmen in den letzten Jahren immer mehr zu. Dies liegt vor allem daran, das Tierhalter ihre Haustiere immer seltener impfen lassen. Tierärzte gehen davon aus, das gerade mal 20% der Haustiere geimpft sind. So lassen sich die Krankheiten nicht ausmerzen. Dazu kommt das immer mehr Menschen mit ihren Haustieren verreisen oder sich direkt Tiere in Not aus dem Ausland holen. Damit werden leider manchmal auch neue Krankheiten eingeschleppt für die unsere heimischen Katzen noch keine Abwehrkräfte haben.

Auch chronische Infektionen werden zunehmend zum Problem. Parallel dazu ist eine stark ansteigende Resistenz der Krankheitserreger gegen herkömmliche Medikamente zu beobachten. Da die Krankheitserreger oftmals nicht mehr wie gewünscht auf die Medikamente ansprechen, wird eine Behandlung immer schwieriger. Die moderne Medizin gerät immer öfter an die Grenzen ihrer Möglichkeiten.

Nicht nur die Häufigkeit, sondern auch die Intensität der Probleme bei Infektionen nimmt stetig zu. Durch einen gedankenlosen Umgang mit Antibiotika sind dazu noch viele Keime resistent geworden. Auf herkömmliche Medikamente sprechen diese Erreger nicht mehr an. Sie werden von den Medikamenten nicht mehr geschwächt, können sich dann schnell massenhaft vermehren und so zu großen Problemen führen.

Zunächst einmal möchte ich gerne erläutern was genau mit einer Antibiotika Resistenz gemeint ist.

In vielen Gesprächen mit meinen Besuchern musste ich feststellen, dass es dort erhebliche Missverständnisse gibt.
Die meisten Patienten sind der Meinung, bei einer Resistenz spricht ihr Körper nicht auf das Medikament an. Das ist allerdings so nicht richtig.

Eine Antibiotikaresistenz bedeutet genau genommen, dass bestimmte Bakterienstämme nicht mehr von dem Medikament abgeschwächt bzw. getötet werden können, da diese Bakterien gewissermaßen hinzu gelernt haben und jetzt nicht mehr vom Antibiotikum beeinflusst werden. Somit sind diese Bakterien resistent geworden. Erschwerend kommt noch hinzu, dass nur die kräftigsten Bakterien die Antibiotikabehandlung überstehen und deren Nachkommen sind dann auch besonders widerstandsfähig. Sie bereiten dem Immunsystem zunehmend große Probleme.
Sie sehen, nicht der Mensch bzw. das Tier wird resistent sondern die Bakterien.

Antibiotika sind Medikamente, welche die Bakterien hemmen oder abtöten sollen, sie zählen zu den Wunderwaffen der Modernen Medizin. Allerdings, bei Viren oder Pilze sind Antibiotika völlig wirkungslos. Durch Viren ausgelöste Erkrankungen wie zum Beispiel Windpocken, Hepatitis oder Erkältungskrankheiten mit seinen bekannten Symptomen, hilft ein Antibiotikum genauso wenig wie bei einer Infektion durch Pilze.

Es ist also völlig überflüssig, bei einer Virus oder Pilz-Infektion ein Antibiotikum zu nehmen.

Leider verschreiben Mediziner bei derartigen Infektionen gerne ein Antibiotikum.
So soll Ihnen als Patient das Gefühl gegeben werden, mit den Medikamenten wird mir sicher geholfen.
Sicherlich werden auch Sie bereits festgestellt haben, dass eine normale Erkältung ca. eine Woche dauert.
Unabhängig davon ob Sie zum Arzt gehen, Medikamente nehmen oder nicht.
Eine Erkältung wird durch Viren ausgelöst und dagegen kann nur das körpereigene Immunsystem etwas unternehmen, Antibiotika sind in dem Fall völlig nutzlos.
Im Gegenteil, Antibiotika können das gesamte Mikrobiom stark beeinträchtigen was dann wiederum das Immunsystem destabilisiert und dann die Sache noch deutlich verschlimmern kann.
Hinzu kommt noch, wahllos eingesetzte Antibiotika können wiederum resistente bis hin zu multiresistente Bakterienstämme hervorbringen.
Multiresistent bedeutet, die Bakterien sind gegen die unterschiedlichsten Antibiotika – Wirkstoffe unempfindlich geworden.
Wenn dann Ihr Immunsystem geschwächt ist, können solche Bakterien schwerste Infektionen auslösen.
Immer häufiger kann dann kein wirksames Antibiotikum mehr gefunden werden.

Antibiotika-Resistenzen sind ein stetig wachsendes, weltweites Problem. Schuld an der stetigen Verbreitung resistenter Keime liegen nicht alleine darin, dass Antibiotika unnötig oft verschrieben werden. Auch nicht konsequent nach ärztlicher Verordnung eingenommen, zum Beispiel zu früh abgesetzt, können sich ebenfalls resistente Bakterien entwickeln.

Weiterhin Schuld ist auch der massenhafte Einsatz von Antibiotika in der Nutztierhaltung.
Je mehr Antibiotika dort verabreicht werden, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich resistente Bakterien bilden.

Die heutige Massentierhaltung bedeutet ein großes Gesundheitsrisiko durch viel Stress für die Tiere:
Zum Beispiel zu viele Tiere, unnatürliche Böden (z.B. Spaltenböden, die für entzündete Füße sorgen). Bevor sich das Immunsystem der jungen Tiere vollständig entwickelt hat werden Sie von ihren Müttern weggenommen, dass führt ebenfalls zu erhöhter Anfälligkeit. Auch eine Haltung auf viel zu engem Raum, ohne Rückzugs- Möglichkeiten, machen die Tiere sehr anfällig für Infektionen.
Erkrankt dann ein Tier, wird dann sicherheitshalber die sogenannte Herden Behandlung praktiziert. Vorsorglich wird die gesamte Herde behandelt. Das bedeutet, durch den dadurch bedingten viel zu hohen Einsatz von Antibiotika entwickeln sich zunehmend Resistenzen bei Bakterien. Diese resistenten Bakterien finden sich immer häufiger an und im Fleisch aus der Massentierhaltung.

Das alles ist für Forscher und Mediziner zunehmend ein gravierendes Problem, denn ohne wirksame Antibiotika können bereits gewöhnliche Infektionen und einfachste Verletzungen wieder eine tödliche Bedrohung werden gegen die es keine Medikamente mehr gibt. Bereits jetzt sterben allein in der Europäischen Union jährlich zirka 25.000 Menschen durch multiresistente Bakterien. Die Tendenz ist durch die oben aufgeführten Faktoren leider deutlich zunehmend.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO schlägt Alarm:

Medetur geht grundsätzlich einen anderen Weg.

Die Methode ist seit Jahrhunderten bekannt und bewährt, jedoch leider fast in Vergessenheit geraten. Die faszinierende Wirkung von Medetur erklärt sich aus der der Molekularbiologie, der Phytotherapie und der Homöopathie.  Dieses Zusammenspiel ergänzt sich in idealer Weise.
Medetur versetzt das Immunsystem in die Lage, die Ursachen zu isolieren und unschädlich zu machen. Die Erfahrung zeigt das Medetur bei Infektionen eine hervorragende Alternative zu herkömmlichen Medikamenten sein kann. Selbst bei Problemen, bei denen die Schulmedizin nicht so erfolgreich ist, kann Medetur noch überraschend gute Erfolge erzielen. Sogar bei resistenten Keimen oder chronischen Infektionen.

Statt Chemie mit all seinen Nebenwirkungen einzusetzen, unterstützt Medetur die körpereigenen Abwehrkräfte dabei die Keime zu bekämpfen.

Medetur kann mit großen Erfolg die Schutzfunktion des Immunsystems in die Lage versetzen, Infekte erfolgreich abzuwehren. Im Gegensatz zu den Nebenwirkungen der synthetischen Medikamenten wird mit Medetur das für ein stabiles Immunsystem wichtige Mikrobiom nicht gestört.

Das gilt auch für die erfolgreiche Behandlung mancher Parasiten.

Medetur kann eine natürliche, nebenwirkungsfreie Alternative bei folgenden Gesundheitsstörungen sein:
  • Abszess
  • Akne
  • Augenausfluss
  • Arthritis
  • Bronchitis
  • Borreliose
  • Blasenentzündung
  • Bindehautentzündung
  • Dermatitis
  • Diarrhö / chronische Diarrhö
  • Durchfall
  • Erkältungen
  • Entzündungen
  • Escherichia-coli,
  • EGK / Eosinophiler Granulom-Komplex
  • Furunkel
  • FSA
  • FIV
  • Katzen-AIDS
  • FIP
  • Grippe
  • Gastritis
  • Gesäuge-Entzündung
  • Herpes
  • Halsentzündung
  • Hautjucken
  • Hautentzündung
  • Insektenstich
  • Katzenschnupfen
  • Katzenseuche / Feline Panleukopenie
  • Lungenentzündung
  • Lymphgefäßentzündung
  • Magenschleimhaut-Entzündung
  • Mastitis,
  • Maulschleimhaut-Entzündung
  • Mundgeruch
  • Rachenentzündungen
  • Rhinitis
  • Salmonellen
  • Schnupfen
  • Sinusitis
  • Tonsillitis / Mandelentzündung
  • Ulcus / Geschwür
  • Wunden
  • Pankreatitis / Bauchspeicheldrüsenentzündung
  • Zeckenbiss
  • Zahnfleischentzündung
Medetur kann hervorragend therapiebegleitend, parallel zu allen behandelnden Maßnahmen verabreicht werden.

Es kann auch vorkommen, dass die Katze sich vehement weigert die vom Tirarzt verordnete Medizin zu nehmen. Auch Erbrechen kann durch Medikamente ausgelöst werden. So kann das Medikament seine Wirksamkeit nicht entfalten. In solchen Fällen gibt es die Möglichkeit der Katze mit “Medetur” auf natürliche weise Hilfe zu leisten.

 

3 Bewertungen für Vitacat Medetur

  1. Bewertet mit 5 von 5

    Mia Seidel

    Hallo liebes Vitalimun-Team,

    Ich bin sehr zufrieden und möchte daher gerne ein kurzes Feedback geben.

    Meine Katzen-Seniorin Lizzie merkte man ihre 17 Jahre immer deutlicher an. Lizzie bekam die üblichen Antibiotika verschrieben. Meine Tierärztin empfahl mir zusätzlich, auf Grund Lizzies Alter, auch noch eine Vitalimun Intensivkur zu geben. Beim Bestellen Ihrer Intensivkur fiel mir auch das Medetur auf. Die beschriebene Wirksamkeit gegen Viren und Bakterien hörte sich gut an. Schon am ersten Tag der Vitalimun-Behandlung ging es ihr viel besser und die Verdauungsstörungen verschwanden. Mit der Vitalimun Intensivkur und dem Medetur ging es Lizzie jeden Tag besser. Das Medetur habe ich nach einer Woche abgesetzt, da der Katzenschnupfen weg war. Die Intensivkur habe ich bei ihr bis zum Ende weitergemacht.
    Jetzt, nach der Kur gebe ich ihr das Vitalimun Senior, was sie sehr gut verträgt und gerne frisst.
    Vielen Dank und herzliche Grüße
    Mia Seidel

  2. Bewertet mit 5 von 5

    Sabine B.

    Ich habe Vitalimun bestellt, weil ich innerhalb kurzer Zeit drei Katzen durch schwer verlaufenden Krankheiten verloren habe. Zwei davon hatten diagnostizierte Fip. Ich habe noch weitere 8 Katzen und fürchtete sehr, die Seuche würde weiter um sich greifen. Als ich Vitalimun bekam, dauerte es nur kurze Zeit und alle Katzen stellten sich auf die Nahrungsergänzung um. Ich gebe das Pulver einmal täglich ins Nassfutter (seit ca drei Monaten)und meine Katzen sind sehr gesund und wohlauf. Ich werde Vitalimun dauerhaft dazuverwenden. Eine Beobachtung meinerseits ist, dass meine Katzen anscheinend auch weniger verwurmt sind, bis gar nicht, als früher. Kann das an Vitalimun liegen? Liebe Grüße, SB

  3. Bewertet mit 5 von 5

    Marion T,

    Ich bin insgesamt sehr zufrieden. Das telefonische Beratungsgespräch empfand ich als offen u. ehrlich. Es war kein Druck spürbar, dass ich das Mittel nun unbedingt kaufen müsse, Das Produkt kam im versprochenen Zeitraum. Das Wesentliche jedoch ist: Das Mittel hat meinem Kater wirklich geholfen,bereits nach einigen Tagen der Verabreichung war eine spürbare Besserung sichtbar. Mein Kater hat nun an Gewicht zugenommen, er ist auch wieder mobiler. Der Tierarzt hatte vor einigen Wochen die tödliche Krankheit: FIP (sehr hoher Titterwert im Blut) diagnostiziert. Ich denke, dass diese Krankheit Dank der immunstärkenden Mittel nicht zum Ausbruch gekommen ist.

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Anwendung:

Äußere Anwendungsweise:

Die äußere Anwendung von Medetur ist ohne jede Einschränkungen möglich. Geben Sie dazu mehrmals täglich auf einen sauberen Wattepad einige Tropfen Medetur und betupfen damit die zu behandelnde Stelle. Wo es problemlos möglich ist, können Sie die Tropfen auch direkt  aufbringen. Sollen Augenerkrankungen behandelt werden, mit der praktischen Pipette 6 mal täglich 1 Tropfen in jedes Auge geben.

Orale, innere Anwendung:

10 x täglich, ca.1/4 Pipette direkt in das Maul geben oder mit Futter vermischen.

Anwendungsdauer:

Erste Ergebnisse treten nach 1-2 Tage auf.

Empfohlene Anwendungsdauer: noch eine Woche über die Heilung hinaus.

Vor jedem Gebrauch die Flasche schütteln.

Die Zutaten:

Nur das Beste aus der Natur:

Homöopathische Anteile von:
  • Flavonoide,
  • Grapefruitkernextrakt,
  • Usninsäure,
  • Holunderbeere,
  • Polyphenole,
  • Scharfgarbe,
  • Brennnessel,
  • Glucosinolate,
  • Zitronenmelisse,
  • Kamille,
  • Thymian

Medetur enthält ausschließlich Naturheilstoffe und wird in Lebensmittelqualität hergestellt.

Medetur enthält keinen Alkohol.

Die entsprechenden Angaben zur Mindesthaltbarkeit befinden sich auf der Verpackung.