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Veterinärmedizinerin und ihre Problem-Pferde

Ich möchte mich kurz vorstellen.
Mein Name ist Manuela Frieden und ich möchte die nächsten Wochen regelmäßig über meine Erfahrungen und Beobachtungen mit meinen beiden Problempferden berichten.

Ich habe in Dresden ein Studium in Veterinärmedizin absolviert.
Von der Schulmedizin und seiner “chemischen Keule” halte ich nicht allzu viel deshalb beschäftige mich auch schon lange mit alternativen Heilmethoden und bin allem gegenüber aufgeschlossen.
Ich habe viel mit Problempferden und gesundheitlichen Problemen bei Pferden zu tun und suche schon lange nach natürlichen Lösungen.
Nach dem Studium habe ich bei der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), Trainer B und C gemacht und erteile seit 18 Jahren Reitunterricht.
Bei der Suche nach alternativen Therapien bin ich zufällig auf das biologische Ergänzungsfutter Stronghorse gestoßen welches sich sehr vielversprechend anhört.

So, jetzt habe ich genug über mich geschrieben und stelle zunächst meine beiden Problempferde vor welche ich mit dem Stronghorse therapieren möchte.

Ria: Stute, 8 Jahre, Warmblut (Oldenburger), 1.62m groß, ca 500 kg
Haltung: Boxenhaltung mit ganztägigem Koppelgang in Herde
Futter: Heu, Gurbe probiotic Kristallkraft Nr 1 und Kristallkraft Colly

Ich habe Ria 3-jährig gekauft und selbst angeritten.
Schon beim anlongieren fiel mir auf, dass sie völlig ohne schwingenden Rücken lief, dachte mir aber noch nicht so viel dabei. Das anreiten verlief problemlos, die Stute arbeite willig mit und bekam nach einem Monat eine Sommerpause.

Nach der Sommerpause begannen die ersten Probleme, die sich in Taktfehlern äußerten, Probleme rechts im richtigen Galopp anzuspringen, Hinterhand konnte nicht genug untertreten usw.
Ich arbeitete 1 Jahr ausschließlich am Boden, um ihr Zeit zu geben, sich zu sortieren. Aber danach war es beim reiten nur schlimmer, sie versuchte nur noch zu rennen und mir die Zügel aus der Hand zu ziehen, konnte keine Ecke mehr abwenden.
Ich hatte etliche Therapeuten dran (Chiropraktiker, Osteopathen, Physiotherapeuten, energetische Heiler) da ich lange Zeit eine Blockade oder verschobene Wirbel vermutete.
Hinzu kamen nun auch andere Probleme:
Husten vor 3 Jahren gesteigert bis zur Dämpfigkeit mit Rippen-und Bauchatmung im letzten Jahr, außerdem Atemgeräusche (selbst ohne Belastung) aufgeblähter Bauch, seit etwa 2 Jahren, Raspe (strichförmige Form der Mauke), Unwillensäußerungen bei allen Gegenständen (Drohgesicht, angelegte Ohren),
die ich ihr auf den Rücken legen wollte (Sattel, Longiergurt, Decke) sehr fühliges gehen auf hartem Boden oder Schotter ab und zu auftretende unerklärliche Lahmheiten, die sporadisch auftraten und verschwanden (meist nur 1-2 Wochen)

Natürlich wurde auch der Sattel überprüft und ein neuer gekauft.
Eine Reitschülerin von mir, deren Pferd ähnliche Probleme beim reiten hatte (Pferd rannte, hatte Probleme beim untertreten, Probleme beim abwenden) schaffte ihr Pferd in ein Gesundheitszentrum nach Hannover, wo nach wochenlangem Hin-und Her die Diagnose Borreliose nach Bioresonanz von einer Heilpraktikerin festgestellt wurde.
Daraufhin ließ ich für Ria auch einen Bioresonanztest auf Borreliose machen, sie war auch positiv.
Die Behandlung erfolgte durch Radionik über Besendung mit dem Timewaver, der auch noch mal die Belastung mit Borreliose und andere Erregern (Herpes, Listerien, Rotaviren) bestätigte.
Ihr ging es nach Monaten der Behandlung besser, das Fell glänzte, das Gangwerk war besser, aber die Hauptprobleme mit der Rittigkeit, dem Husten, der Dämpfigkeit blieben.
Dann hatte sie im August eine Kolik, roch sehr sauer aus der Magenschlundsonde.
Später begann sie zu rülpsen und war sehr empfindlich in der Gurtgegend (scharren beim gurten), sichere Anzeichen für ein Magengeschwür.
Ich hatte auch etliche Naturheilmittel und Kräuter in der Zeit ausprobiert (z.b. Süßholz, Ingwer, Yucca, Borax, Taigawurzel, Johannisbrot etc), aber den richtigen Durchbruch brachte alles nicht.
Nachdem ich wochenlang im Internet recherchiert hatte, wurde mir klar, dass diese ganzen modernen Krankheiten (EMS, Cushing, KPU, Rehe, Borreliose usw.) eine Ursache haben, die im gestörten Stoffwechsel besteht, der Darm musste also grundlegend saniert werden.

*Aussehen/Verhalten
trotz Krankengeschehen glänzendes Fell, Pferd rund (wirkt gesund und gut bemuskelt) aufgeblähter Bauch seit ca. 2 Jahren. ab und an etwas zurückgezogen und teilnahmslos (besonders jetzt mit dem Magengeschwür) sehr oft stinkig und zickig zu anderen Pferden ich denke, dass durch die Borreliose der Magen/Darmbereich stark geschädigt wurde daher stoffwechselbedingt der Husten (Entgiftung über Lunge), die Dämpfigkeit, das Magengeschwür.

Momentan reite ich nicht, da ich sie nicht noch mehr belasten will und sie auch deutlich mit angelegten Ohren zeigt, dass sie nichts auf ihrem Rücken haben will.
Ich möchte also eine völlige Wiederherstellung der Gesundheit und Reitbarkeit erreichen. Dazu müsste wohl der Stoffwechsel saniert werden.
Wie man meiner Behandlung sicher ansieht, halte ich nicht allzu viel von der Schulmedizin.
Das Immunsystem meiner Stute war so heruntergefahren, dass ich sie bei Regen um die 10 Grad schlotternd vor Kälte von draußen rein-holte, das hab ich noch nie bei einem Pferd erlebt.
Über Katzenkralle und Taigawurzel ist das Immunsystem aber jetzt so gestärkt, dass das nicht mehr passiert.
Die Probleme der Stute sind wirklich heftig und diese “Dauerbaustelle” hat meine Kräfte aufgezehrt.
Es hat sich über die letzten beiden Jahre der Behandlung zwar vieles zum positiven bewegt, aber die reiterlichen Probleme sind z.Teil gravierend.
So schlimm, dass der Schritt in schlimmsten Zeiten ein einziges rumgezackel war mit weggedrücktem Rücken.
Ich hab das letzte Jahr ausschließlich an der Hand gearbeitet (das reiten wollte ich uns beiden nicht mehr antun, das endete in totalem Frust), höchstens mal ein Schrittausritt 1x wöchentlich ins Gelände.
Ich weiß nicht, in wie weit das alles mit den Stoffwechselproblemen zusammenhängt, ich hab es dann auf die Borreliose geschoben.

Und ja, es ist eine ziemliche Belastung, ich arbeite nebenbei als Reitlehrer und hab ein unreitbares Pferd ;-(

Zufällig stieß ich bei meiner Suche im Internet auf Stronghorse.
Auf meine Anfrage, inwieweit man es für meine Pferde einsetzen kann, entspann sich eine interessante Korrespondenz zwischen dem Tierheilpraktiker Hr. Astermann und mir, in dem er meine Erkenntnisse bestätigte, dass der Stoffwechsel meines Pferdes saniert werden müsse, um das Immunsystem hochzufahren. Ich beschloss es für mein Pferd einzusetzen.

Genug für heute…
im nächsten Bericht stelle ich das andere Problempferd vor
und auch allererste Erfahrungen mit der Therapie.

Es grüßt euch
Manuela

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Pferd Ria

Woche 1:

Hallo liebe Leserinnen und Leser… Wie angekündigt, meine ersten Erfahrungen mit Stronghorse.

Ria (Pferd 1) lehnt grundsätzlich aus Prinzip jedes neue Futtermittel ab, aber ich habs ihr in die Kleie mit eingerührt und so frisst sie es gut.
Die Woche mit Ria war sehr durchwachsen, einiges sehr positives aber auch negatives.

Wie im letzten Blog angekündigt möchte ich heute Lisa (Pferd2), mein anderes Problempferd vorstellen.

*Pferd Lisa: 17-jährige Trakener Stute

Habe Lisa seit 5 Monaten, da die seit 5 Jahren lahm ging.

Tierärztliche Diagnose : Arthrose auf beiden Vorderbeinen.
Habe sie an der Hand gearbeitet, longiert und langsam geritten und hatte sie im Juli/August komplett lahmfrei. Seit 3 Wochen läuft sie wieder klamm und geht auch wieder etwas lahm. Ich vermute ein Schub (wetter-kältebedingt?), Mir fällt auf, dass sie sehr große harte angeschwollene Ohrspeicheldrüsen hat (schon sehr lange) und sich immer den Schweif scheuert (ich beobachte bei uns im Stall, dass das oft der Anfang einer Allergie ist auf Grund schlechten Futters), also vermutlich mit Entgiftung zu tun hat.

Lisa wurde 4-jährig gekauft als Freizeitpferd und überwiegend auf dem Platz und im Gelände eingesetzt. 12-jährig trat die erste Lahmheit als Fesselträgerschaden auf.
Danach ging sie immer wieder in Abständen lahm, diese Abstände zwischen den Lahmheiten wurden immer kürzer.
Seit 2 Jahren geht sie durchgängig lahm,die tierärztliche Diagnose nach Röntgenbildbefund war Arthrose.

Lisa wurde im Juni zu mir gebracht. Sie hatte durch die lange Lahmheit ein extremes Schonmuster entwickelt.
Um sie aus dem Muster rauszubringen, arbeitete ich sie am Boden in Seitengängen, außerdem nach dem Longenkurs, machte Dehn-und Mobilisierungsübungen mit ihr.
Unter dem Sattel wurde sie im Schritt über Seitengänge und Hangarbeit am Berg wieder in die Arbeit gebracht, der Widerrist aufgerichtet, der Brustkorb angehoben und so das Gewicht mehr auf die Hinterhand geschoben. Im Juli lief sie an der Longe und unter dem Sattel in allen Gangarten lahmfrei, brauchte mitunter einige Zeit, sich einzulaufen. Ende September mit Wetterwechsel zum kälteren lief sie wieder klamm und lahm, stolperte viel, ich vermutete einen Arthroseschub.

Nach Rücksprache mit Herrn Astermann begann ich ihr ebenfalls das Stronghorse zu geben. Lisa ist total verfressen, da war das überhaupt kein Problem ihr das Futter zu verabreichen.

Stronghorse Intensiv, Probiotik für das PferdSeit Montag läuft sie wieder gut und lahmfrei, ist auch wesentlich geschmeidiger und lässt sich besser biegen. Das Gestolpere hat aufgehört.

Ich würde gerne die neuen Stronghorse Leckerlis ausprobieren. Ich selbst kauf fast nie so was, füttere immer Brot oder Möhren als Belohnung. Auch diese ganzen Müsli und Zusatzfuttermittel sind nicht so gut, wie immer behauptet wird (außer natürlich für die Hersteller), da hat sich ja mittlerweile ne Riesenindustrie drum entwickelt.
Die Leckerlis sollten diese Woche ankommen.

So, in einer Woche ein neuer Erfahrungsbericht.
Das Stronghorse scheint bereits nach einer Woche erste Erfolge zu zeigen. Bin schon gespannt wie es weitergeht.
Bis dahin lasst es euch gut gehen

Manuela
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Woche 2:

Hallo liebe Leserinnen, hallo liebe Leser,
heute schreibe ich den dritten Erfahrungsbericht über Stronghorse Meine beiden Problempferde erhalten jetzt seit 2 Wochen das Stronghorse.

* Pferd Ria

Ria wirkte letzte Woche etwas mau und energielos, sie hustete wieder vermehrt und hatte bei Umstellung auf die kalte Witterung auch wieder Atemprobleme, die bei Kälte und Hitze bei ihr immer zunehmen. Auch war sie wieder vermehrt aufgebläht. Zwei mal hörte ich sie auch wieder rülpsen, sie hat also auch noch mit dem Magengeschwür zu tun.

Nachdem sie am vorletzten Wochenende bei der Arbeit sehr unaufmerksam, teils widersetzlich und rennig war, lief die Arbeit in dieser Woche mit ihr sehr gut.
Viele Dinge, die lange Zeit nicht geklappt hatten, z.b. die Arbeit an der Doppellonge, sowie das Longieren über Stangen liefen ausgezeichnet.
Es fiel ihr früher dabei sehr schwer durch ihre Probleme ein ruhiges Grundtempo zu halten und so versuchte sie meist davon-zustürmen.
Diese Woche hatte sie sogar ein eher untertouriges Grundtempo und ich musste sogar treiben, was ich so gar nicht von ihr kenne.
Auch das Biegen fällt ihr etwas leichter. Der Rücken schwang teils sehr gut, so hatte ich das noch nie bei ihr gesehen, seitdem ich sie besitze.
Auch die Muskulatur an der Schulter und Hals wirkt lockerer, an Rücken, Rippen und Hinterhand ist sie immer noch verspannt.

Ich habe mich kurz nach der Arbeit auf dem Platz mal einen Tag draufgesetzt, aber beim reiten hat sie noch ihre alten Probleme: zackeln, Rücken wegdrücken,
Schwierigkeiten in den Wendungen, das geht überhaupt noch nicht.
Sie arbeitet wieder gerne mit mir, das war auch lange nicht mehr so. Auf der Koppel brummelte sie mir entgegen, wenn ich sie holen kam und einen Tag kam sie mir sogar über die halbe Koppel entgegen, ich glaube, das ist das letzte mal vor 2 Jahren passiert. (Es ging ihr wieder gut und sie wollte bekuschelt werden
Ich war total gerührt und mein Herz wurde offen und weit vor lauter Freude, das hat mir sehr viel bedeutet.
Bevor ihre Krankheit so schlimm wurde, kam sie mir immer auf der Koppel entgegen, manchmal sogar im Trab.

*Pferd Lisa

Am Freitag hat die Besitzerin Lisa wieder zu sich geholt.
Da sie ja 5 Monate weg war, gab es ein tierisches Getümmel in der Herde, viele Pferde stürzten sich auf Lisa, aber sie setzte sich erfolgreich zur Wehr.
Bevor Lisa zu mir kam, war sie durch das Handycap der Lahmheit weit in der Herdenhierarchie nach unten gerutscht und hielt sich immer abseits von den anderen, da sie ja sehr unbeweglich war und nicht schnell genug flüchten konnte.
Heute erzählte mir die Besitzerin, dass der Wasserwagen heute neu befüllt auf die Koppel gefahren wurde und als erstes soffen Lisa und der Herdenchef.
Ich war platt, sie hatte sich innerhalb eines Tages an die Spitze gekämpft (und es ist eine große Herde von 15-20 Pferden), ein sehr schönes Resümee meiner Arbeit und von Stronghorse.
Da ich die Pferde weder unterjoche noch mit Zwangsmethoden zusammenstelle, bekommen sie durch die Arbeit eine erhöhte Beweglichkeit und Selbstwertgefühl.
Lisa gliederte sie sich gut in die Herde ein und erreichte gleich einen oberen Platz. Vorher war sie durch die Lahmheit sehr rang-niedrig und depressiv geworden.
Die Besitzerin macht bei Lisa mit der Stronghorse-Therapie weiter und berichtete mir gestern telefonisch, dass Lisa Morgens etwas lahm geht, sich dann aber einläuft.
Die Stute ist extrem arbeitseifrig. Wenn die Besitzerin kommt und ihr junges Nachwuchspferd reitet, dann randaliert Lisa schon in der Box herum, klopft mit dem Huf an die Tür und will auch raus und gearbeitet werden.
Im Gelände ist sie wieder genauso drauf wie früher, will an der Spitze gehen und ist flott unterwegs.
Sie ist total aufgelebt und wieder voller Lebensfreude und Energie.

Bericht Stronghorse-Leckerli:

Ich werde ehrlich sein:
Also als erstes, sie schmecken super-lecker (ich koste immer alles vor, bin schon manchmal erstaunt, was den Pferden so schmeckt, die meisten Leckerli
sind total pfui für mich), am liebsten würde ich die Tüte Stronghorse-Leckerli selber auf-futtern.
Leider hab ich die Tüte im Stall gelassen, ich hab gleich wieder Appetit bekommen und würde sie jetzt wegfuttern.

Die Begeisterung der Pferde hielt sich in überschaubaren Grenzen.
Meine und die Stute meiner Freundin rochen sehr skeptisch dran, kauten drauf rum und spuckten sie aus. Das dritte Leckerli behielt Ria dann drinnen. Ich denke, sie hatten Probleme mit dem Geruch, das war ja bei meinen Meerschweinchen anfangs ja auch so.
Ich gab sie noch zwei Schulpferden, die futterten sie anstandslos (sind nicht so verwöhnt wie die Privatpferde).
Vielleicht müssen sie sich auch erst an den Geschmack gewöhnen, obwohl Ria das ja von dem Stronghorse kennen müsste.
So, genug für heute, in einer Woche ein neuer Erfahrungsbericht.

Bis dahin lasst es euch gut gehen
Manuela

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Woche 3:

Hallo liebe Leser
Heute schreibe ich meinen vierten Erfahrungsbericht über Stronghorse
Meine beiden Problempferde erhalten jetzt seit 3 Wochen das Stronghorse.

* Pferd Ria

Schrittweise fängt sich an, was zu bewegen. Unglaublich, die Mauke, die sie über Jahre hatte, ist fast weg.
Sie hatte diese Woche eine sehr starke Rosse, was für diese Zeit eher ungewöhnlich ist, da die Winterrossen meist wesentlich milder und ohne äußere Anzeichen verlaufen, ich vermute einen Reinigungsprozeß.
Ich konnte sie am Langzügel wieder einige Tritte anpiaffieren, was jahrelang nicht mehr geklappt hatte.
Teilweise hatte sie leichte Atemgeräusche und Husten.
In der Körperarbeit war sie etwas beweglicher. Ich setzte mich danach kurz drauf ohne Sattel im Schritt, um das auszutesten.
Ich konnte sie die letzten Jahre nur halbwegs im Schritt auf hartem Boden reiten, sowie Ria auf weicheren Boden kam, ging nichts mehr.
Ich vermute, dass sie auf Grund der Borreliose auch eine Huflederhautentzündung hatte. Platz und Halle ging infolgedessen nicht.
Ich ritt jetzt also kurz im Schritt auf den Platz, das war ziemlich gut und auch das Abwenden, was ihr immer große Probleme gemacht hatte, ging einigermaßen.

Stronghorse Intensiv, Probiotik für das PferdIch kann es einfach nicht glauben, dass dank Stronghorse endlich Bewegung in die festgefahrene Sache kommt, jahrelang habe ich alles mögliche versucht, ohne das das Pferd wirklich wieder reitbar wurde.
Das war für mich in den letzten 2 Jahren auch eine ziemliche nervliche Belastung.

* Pferd Lisa

Lisa ist nach wie vor gut drauf und voller Energie, richtig aufgelebt. Leider geht sie immer noch lahm, seltsamerweise auf der linken Hand.
Bei mir lief sie anfangs immer auf der rechten Hand klamm. Vielleicht war es eine Überdeckungsblockade und die eigentliche darunterliegende Blockade kommt jetzt hoch.

Ich muss ein Geständnis ablegen: ich habe die restlichen Leckerli fast alle selber weggefuttert, ich konnte nicht widerstehen, sie haben so gut geschmeckt 😉

So ich muss los in den Stall, viele Grüße
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Woche 4:

Hallo liebe Leser
Heute schreibe ich meinen fünften Erfahrungsbericht über Stronghorse Die beiden Problempferde erhalten jetzt seit 4 Wochen das Stronghorse.

Nach den Pferdeleckerlis, die ich ja selber gegessen hatte, stellte ich fest, dass meine Fingernägel glänzender waren und meine Haare besser liegen.

*Pferd Ria

Ria wirkte diese Woche lebhafter und energiegeladener.
Anfang der Woche hatte sie noch sehr mit der Atmung zu tun und hatte selbst in der Box im Stand Atemgeräusche, was mir große Sorgen machte.
Das besserte sich im Lauf der Woche immer mehr und mehr, sie hatte jetzt in der Box gar keine Atemgeräusche mehr, nur noch bei großer Belastung wie Galopp an der Longe.
Die allgemeine Beweglichkeit hat sich noch weiter erhöht, was ich auch bei bestimmten physiotherapeutischen Übungen feststellen konnte.

Mitte der Woche machte ich einen kleinen Ausritt im Schritt, wo ich auch kurz antrabte, dieses ging sehr gut, wobei der Rücken auch einen lockeren Eindruck machte und gut mitschwang, das war nicht immer selbstverständlich für Ria.
Ich hatte über so lange Zeit so große Probleme mit ihr, dass nichts mehr selbstverständlich ist und diese Steigerungen große Gefühle der Freude in mir auslösen, denn ich hatte die letzten 3 Jahre ein fast unreitbares Pferd.

* Pferd Lisa

Lisa ging es diese Woche weiterhin sehr gut. Die Lahmheit auf der linken Hand hat sich verbessert.
Heute war die Besitzerin mit ihr im Gelände, wo sie sehr gut lief und auch sehr schön trabte und galoppierte. Dieses war auch über sehr lange Jahre durch die Lahmheit nicht mehr möglich gewesen. Sie war auch gut zu regulieren, ich hatte sie im Beritt bei mir auf eine gebisslose Zäumung umgestellt, womit Lisa sehr gut klarkommt. Früher war sie im Gelände gerade im Galopp schon schwierig zu regulieren, was jetzt keine Probleme mehr bereitet.

Genug für heute, in einer Woche ein neuer Erfahrungsbericht über Stronghorse.
Bis dahin lasst es euch gut gehen
Manuela
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Woche 5:

Hallo, ich schreibe heute den sechsten Bericht über meine Erfahrungen mit Stronghorse. Die beiden Problempferde erhalten jetzt seit 5 Wochen Stronghorse.

* Pferd Ria

Ria hat wieder deutlich mehr Energie. Das letzte Jahr war sie oft abwesend, wenn ich in der Box bei ihr war oder sie knabberte teilnahmslos an ihrem Heu.
Jetzt nimmt sie wieder Anteil an ihrer Umwelt und an mir.

Der Hals ist noch lockerer geworden, im Rücken hat sie noch Probleme. Die Hüfte ist deutlich lockerer, so dass auch endlich wieder Seitengänge am Langzügel klappen, z.b. Zick-Zack-Schenkelweichen auf der Mittellinie, das war auch sehr lange Zeit nicht mehr möglich.

Einen Tag hat sie noch gehustet, die anderen Tage nicht.
Das Atemgeräusch ist zurückgegangen und bei Belastung leiser geworden. Vor der Stronghorse -Therapie war es so schlimm, dass ich unsere kleine Geländerunde,
die ziemlich steil bergauf geht, nicht mehr reiten konnte, weil ich dachte, sie kippt um, so stark hat sie geatmet und gepumpt.

Auch von der Hüfte und vom Rücken her hatte sie bei starken Steigungen bergauf und bergab Probleme, das ist jetzt auch deutlich besser. Vor allem bergab rennt sie nicht mehr so.

Ich habe das Gefühl, dass ich mich rückwärts in der Zeit bewege (das hatte ich schon ab der Timewaverbehandlung) nur jetzt, mit Stronghorse, geht es schneller. So komme ich auch wieder in Bereiche, in denen ich damals noch Probleme hatte.
Hatte sie diese Woche einen Tag an der Doppellonge, wo sie total rannte, scheute und aufgeregt war (es war windig draußen), diese Phase hatte ich etwa vor 2 Jahren.
Wahrscheinlich werden jetzt die Blockaden Schicht für Schicht aufgelöst.

* Pferd Lisa

Die Besitzerin berichtete mir, dass Lisa nach wie vor sehr gut mental drauf ist und arbeiten will. Früher hatte sie oft Einbrüche und war depressiv und energielos. Es besteht nur noch eine leichte Lahmheit links.

Genug für heute, nächste Woche kommt ein neuer Erfahrungsbericht über Stronghorse.
Bis dahin macht euch eine schöne Zeit. Manuela
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Woche 6:

Hallo, heute der siebte Bericht über meine Erfahrungen mit Stronghorse

* Pferd Ria

Die Beweglichkeit von Ria verbessert sich weiter. Die Hinterhand ist aktiver und sie entwickelt auch mal im Ansatz so etwas wie Kadenz oder eine Schwebephase, was sie nie hatte (selbst bei Kauf nicht). Ich hatte sie ja damals auch wegen ihrer guten Abstammung gekauft (Großvater Rubinstein), sie konnte aber nie die Bewegungen zeigen, die sie hätte haben müssen.
Da ich ein guter Reiter bin, dachte ich, ich bekomme es hin, aber leider hatte sich die Problematik über die Jahre immer mehr zugespitzt, bis hin zur fast völligen Unreitbarkeit (das letzte Jahr nur 1x die Woche Schritt im Gelände).
Da bin ich jetzt schon froh darüber, dass sie mit der Stronghorse-Therapie, am Boden und an der Longe eine deutlich erhöhte Beweglichkeit zeigt.
Leider ist die Atmung immer noch von Tag zu Tag völlig unterschiedlich. Einen Tag hat sie schon Atemgeräusche in der Box, den nächsten Tag atmet sie gut und hat selbst an der Longe im Galopp keine Atemgeräusche oder nur sehr gering. Es war jetzt jeden Tag in dieser Woche anders auch mit dem Husten.
Manchmal hustete sie und brachte auch Schleim hoch, andere Tage hustete sie gar nicht. Wobei ihr Hustenproblem im letzten Winter so schlimm war, dass sie teilweise kaum am Boden arbeiten konnte, da hat sie schon auch mal 20 Minuten am Stück gehustet.
Diese Hustenanfälle hatte sie zum Glück dies Jahr, seit Beginn der Therapie nicht mehr.

Genug für heute, es grüßt euch Manuela
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Woche 7:

Hallo, der achte Bericht über meine Erfahrungen mit Stronghorse

* Pferd Ria

Jetzt im Winter, habe ich wenig Möglichkeiten mit Ria zu arbeiten.
Diese Woche hatte ich hatte sie nur 2x an der Longe. Dort lief sie ruhig und gleichmäßig.
In der Box hatte sie keine Atemgeräusche mehr und in der Longenarbeit nur noch kurzzeitig im Galopp.
Heute früh hatte sie leider einen Rückfall und wieder Atemgeräusche in der Box (nasskaltes Wetter)

Gestern stand sie bei Regen auf der Koppel und war völlig durchnässt (es wurde vergessen, ihr eine Decke aufzulegen), früher stand sie dann danach zitternd in der Box. Jetzt kein zittern mehr. Zum Glück ist ihr Immunsystem jetzt wieder in Ordnung und sie kann so etwas überbrücken.

Es grüßt euch Manuela
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Woche 8:

Hallo, meine Erfahrungen nach 8 Wochen Stronghorse-Therapie…

Stronghorse Medetur, Kraft der Natur für das PferdRia (Dämpfig, Borreliose): ist in einem guten Grundzustand, ihr Fell ist glänzend und anliegend, der Blähbauch ist sehr zurückgegangen. Die Atemprobleme haben sich deutlich verbessert, von Atemgeräuschen schon in der Box, bis jetzt nur noch Atemgeräusche bei starker Belastung (bergauf, Galopp) oder bei nasskaltem Wetter. Der Husten ist viel weniger, aber noch leicht vorhanden.
Der Untertritt der Hinterhand hat sich verbessert, die Hinterhand schwingt jetzt gut vor. Der Rücken wirkt nicht mehr verkrampft nach unten gedrückt, schwingt aber auch noch nicht wie bei einem normalen Pferd.
Die Hufe sind gleichmäßiger im Wachstum, das fiel auch der Hufpflegerin auf, früher hatte gerade der rechte Vorderhuf eine Verformung.
Die Problematik beim seitlichen Abwenden ist besser. Früher konnte sie keine Wendungen gehen (Ecken der Reithalle, Zirkel), jetzt ist das am langen Zügel möglich (bei aufgenommenem Zügel in Anlehnung noch nicht)

Genug für heute, in einer Woche ein neuer Erfahrungsbericht über Stronghorse.
Bis dahin lasst es euch gut gehen
Manuela
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Woche 9:

Hallo, meine Beobachtungen nach 9 Wochen Stronghorse-Therapie

Pferd Ria (Dämpfig, Borreliose)
Bedingt durch das nasskalte Wetter jetzt im Winter hatte Ria diese Woche leichte Atemprobleme. Gestern holte ich sie bei Regen mit Atemgeräuschen und Bauch-und Rippenatmung von der Koppel. Andere Tage atmete sie ganz normal.
Wenn ich reite, fällt mir auf, dass sie nicht mehr so viel Probleme auf weichem Boden hat, das fällt ihr jetzt deutlich leichter. Früher war sie nur auf hartem Boden reitbar. Auch die Übergange zwischen hartem und weichem Boden und umgekehrt sind jetzt normal.
Auf dem Longierzirkel ging sie ruhig, auch im Galopp, gerade im Galopp ist sie sonst immer gerast.

Bis nächste Woche Manuela
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Woche 10:

Hallo, meine Beobachtungen nach 10 Wochen Stronghorse-Therapie

*Pferd Ria (Dämpfig, Borreliose)

Auf meinem allwöchentlichen Schrittausritt diese Woche ging Ria sehr gut, so dass ich bergauf auch mal traben konnte. Das hat bis auf die leichten Atemgeräusche sehr gut geklappt, sie war auch schön locker dabei.
Heute ging sie im Freispringen, das hat sie auch mit viel Sicherheit und Übersicht sehr gut gemacht. Letztes Jahr war sie beim führen zwischen den Runden immer sehr hippelig und zackelte im Schritt, aber heute ging sie einen schönen ruhigen Schritt dazwischen.
Sie hat wirklich ein sehr schönes glänzendes Fell bekommen.

* Pferd Lisa

Lisa geht es sehr gut, die Besitzerin sagte mir, dass sie voller Kraft und Energie ist und sich schon immer auf die Arbeit freut. Sie braucht allerdings noch etwas Zeit, um sich einzulaufen.

Jetzt im Winter habe ich nicht viel zu berichten,
also bis nächste Woche
Manuela
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Woche 11:

Hallo meine Erfahrungen mit Stronghorse

Ria geht es viel besser. Sie ist munterer, dynanischer und sie macht sich in der Arbeit
immer besser.
Die Gelenke in den Beinen kann sie besser winkeln, so dass ihre Bewegungen schöner wirken.
Diese Woche hat sie in der Bodenarbeit einen sehr schönen Mitteltrab hingelegt,
wo sie gut getreten und nicht einfach nur gerannt ist.
Einen Tag hatte sie wieder etwas Atemprobleme und sie hustet nur noch etwas jeden 2.Tag.

Bis nächste Woche Manuela
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Woche 12:

Hallo, meine Beobachtungen nach 12 Wochen Stronghorse-Therapie

*Pferd Ria (Dämpfig, Borreliose)

Ria hat sich die Woche gut entwickelt.
Schon in der Bodenarbeit merkte ich an den Seitengängen, dass sich was tut. Machte sie erst das Schulterherein her Schenkelweichenartig mit großer Abstellung, so gelang ihr jetzt die Biegung gut. Ich konnte auch den Langzügel anstatt in den Kappzaum in die Longe einschnallen, was ihr sonst eher unangenehm war.
Im Schritt ging sie beim reiten jetzt so gut, dass ich in der Halle mal kurz angetrabt bin. Dabei nahm sie erst ihre Schonhaltung ein, die in steifmachen besteht, aber dann merkte sie, dass es ja geht mit dem biegen und sie sich nicht mehr festmachen muß.
Auch Takt und Tempo haben sich nun fast normalisiert, das Gerenne hat aufgehört. Die Atemgeräusche haben sich etwas verringert und der Husten ist etwas besser geworden.

LG Michaela
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Woche 13:

Hallo liebe Pferdefreunde,
Rias Entwicklung bewegt sich in Vor-und Rückschritten. Es gibt immer wieder Fortschritte, aber dann gibt es auch wieder Tage, wo sie Atemprobleme hat und etwas matt ist.

Vor einigen Tagen hat sie auf der Koppel beim rauschaffen und hereinholen wild herumgebuckelt und war voller Energie, das hab ich so überhaupt noch nicht bei ihr gesehen und das hat mich natürlich gefreut.
Der Husten ist sporadisch geworden, einige Tage hustet sie gar nicht, dann mal wieder etwas beim lösen in der Arbeit,aber nicht mehr so krampfhaft und minutenlang wie früher. Atemgeräusche hat sie nur noch bei stärkerer Arbeit an der Longe im Trab oder Galopp, welche sich dann im Schritt aber sofort wieder normalisieren.

Momentan ist sie im Fellwechsel und dadurch etwas mau.

Hab sie physiotherapeutisch durchgecheckt, die Beweglichkeit hat sich deutlich erhöht, das Aufwölben des Rückens bereitet ihr keine Probleme mehr, auch in der Schulter ist sie beweglicher geworden.
Dadurch konnte ich mal wieder den spanischen Trab in Angriff nehmen, das schaffte sie früher nie, da die Schulter zu unbeweglich war. Jetzt schafft sie immer mal ein, zwei zusammenhängende Tritte.

LG Michaela
Bericht wird fortgesetzt…
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Zwischenbilanz der Stronghorse Borreliose-Therapie

Hallo liebe Leser,
jetzt, da es in die entscheidende Phase der Stronghorse-Therapie geht, möchte ich euch zunächst meine bisherigen Erfahrungen zum Thema Borrelioseproblematik erzählen.

Den meisten Menschen oder Pferden mit Borreliose geht eine jahrelange Odyssee voraus.
Oft wurden sie von verschiedenen Tierärzten und Kliniken durchgecheckt, unzählige Test wurden durchgeführt.

Da es kein einheitliches Symptombild bei Borreliose gibt und auch die schulmedizinischen Tests nicht zuverlässig sind, ist es oft ein weiter Weg bis zur Diagnose Borreliose. Hinzu kommt auch noch, dass es oftmals Tierärzte und Tierkliniken gibt, die abstreiten, dass es Borreliose gibt und das auch nicht testen.

Sehr oft ist die Borreliose in diesem Stadium bereits chronisch und es ist nicht mehr angezeigt, sie mit Antibiotika zu behandeln, da diese in diesem Stadium nicht mehr weitreichend greifen.

Bis die Diagnose Borreliose bei Ria feststand, waren Jahre ins Land gegangen, in denen ich nicht wusste, was mit meinem Pferd los war und unzählige Therapeuten
wie Chiropraktiker, Osteopathen, Physiotherapeuten oder Therapeuten mit Akupunkturbehandlung
an meinem Pferd hatte.

Nach der Diagnoseerstellung Borreliose über Bioresonanz und Radionik, begann ich mich durch unzählige Borreliose-Seiten und Foren für Mensch und Pferd zu wühlen. Da nach der langen Odyssee mein Vertrauen in die Schulmedizin und andere Therapeuten erschöpft war, wollte ich mein Pferd selbst behandeln.

Ich las in den konventionellen Foren, dass die Pferde, die mit Antibiotika behandelt worden waren, oft über mehrere Jahre mehrmals behandelt werden mussten immer wieder Schübe hatten. Vielfach waren sie nicht mehr dieselben wie vor der Erkrankung.
Spätfolgen mit dem Darm traten auf. Einige starben sogar oder endeten als Frührentner auf der Koppel.

Es ist nicht einfach einen Tierheilpraktiker zu finden, der sich mit der Borrelioseproblematik wirklich auskennt, hier in meiner Nähe gab es keinen.
Oftmals ist es mit dem Geben der Borrelia-Nosode auch nicht getan, bei Ria zeigte es keinerlei Wirkung.

Ich entschied mich für Radionik.
Mir wurde nach weiteren Recherchen klar, dass außerdem entgiftet, der Stoffwechsel aufgebaut, das Immunsystem hochgefahren und der Darm saniert werden muss.
Ich stieß bei meinen Recherchen auf das biologische Präparat Stronghorse.
Herr Astermann, Tierheilpraktiker und Entwickler von Stronghorse, bestätigte mich in meinen Erkenntnissen, dass dem Körper wichtige Mikronährstoffe zugeführt werden müssen, damit der Stoffwechsel bei Borreliose wieder aufgebaut wird und das Stronghorse dieses auf sanfte Weise tut.

Er stellte mir also direkt eine speziell auf die Problematik meines Pferdes abgestimmte Stronghorse Heilkräuter Mischung her, die ich in der 1.Woche fütterte.
Danach erhielt Ria das normale Stronghorse für Pferde, welches ich die nächsten Monate fütterte.

Erste Erfolge sah ich nach etwa 4-6 Wochen, in denen das Fell glänzender wurde und in der Arbeit Rias Blockaden besser wurden.
Dann ging es langsam aufwärts, es kamen aber auch immer wieder Rückschritte. Nach ca 5 Monaten war Organismus entgiftet und der Stoffwechsel wieder aufgebaut.

Ria erhält jetzt zum normalen Stronghorse noch ein spezielles auf die Borrelioseproblematik abgestimmtes Stronghorse, damit kam der größere Durchbruch.

Das Stronghorse gab ich auf 2 Portionen verteilt über das normale Futter (habe ich immer selbst zurechtgemacht und in Behältern für das Stallpersonal vor die Box gestellt), Ria hat es auch sehr gut gefressen, obwohl sie sonst eher mäklig ist und gerne auch mal was verweigert.

Leider war mir nicht klar, dass die Behandlung nicht in wenigen Wochen und Monaten erfolgreich sein wird und es auch immer wieder kleine Rückschritte geben wird.
Je länger die Krankheit angedauert hat, um so länger dauert natürlich auch die Behandlung.

Ich denke, dass ich Ria schon mit der Problematik eingekauft habe,denn sie hatte ja von Anfang an Rückenprobleme also mindestens 5 Jahre.
Außerdem fehlte mir ein weiteres Puzzle. Borreliose ist eine Krankheit,die auf körperlicher, geistiger und seelischer Ebene stattfindet.

Oftmals ist es auch so, dass Tiere unsere “Probleme” austragen.
Nun, ich musste mich auch weitreichend mit diesem Thema beschäftigen, denn ich spürte schon länger, dass die Problematik meines Pferdes auch etwas mit mir zu tun hat. Ich musste feststellen, dass ich von meinem eigenem Pferd immer äußerste Perfektion verlangte, was bei Fremd-und Berittpferden so gut wie nie vorkam, da kam ich auch mit den schwierigsten Pferden klar.
Das brachte in meinem Fall die entschiedene Drehung in die Sache, nun konnte die Stronghorse-Therapie weitreichender greifen.

Dabei fiel mir auch auf, dass ab einem bestimmten Zeitpunkt “der Borreliosefilm rückwärts läuft” (so las ich es in dem Behandlungsplan).
Ria war ja mal ziemlich weit in der Ausbildung an der Hand: Seitengänge, spanischer Schritt, anpiaffiert – das war natürlich in den schlimmsten
Borreliosezeiten weg, sie war steif wie ein Brett, an Biegung und Seitengänge nicht mehr zu denken, Doppellonge unmöglich.
Jetzt kann ich zusehen, wie alles nach und nach wiederkommt:
Doppellonge, Seitengänge, der Schritt wieder mit Übertritt (war zum Schluß nur noch ein rumgezackel), sogar einige Piaffetritte gelingen wieder.
Mir fiel noch auf, dass Ria unter der Stronghorse Behandlung immer über ein glänzendes Fell und eine sehr gute Hufqualität verfügt.

Es ist also ein langer Weg, den es sich allerdings unbedingt lohnt zu gehen, denn oftmals verändert sich auch die gesamte Betrachtungsweise und es ist auch ein Weg zu einem selbst, vermutlich dauert es auch deshalb so lange.
Der Weg hat mir sehr viele Erkenntnisse gebracht über mich selbst, meinen Umgang mit anderen und die Art, wie wir mit den Pferden arbeiten. Das hat mich auch auf den Weg zu neuen pferdefreundlicheren Ausbildungskonzepten geführt.

Es ist auch sehr wichtig, sein Pferd zu unterstützen, denn es braucht auch viel mentale Stärke,um mit der Krankheit fertig zu werden. Sehr viel Lob bei kleinsten Fortschritten und spielerische Arbeit wie z.b. Zirkuslektionen oder einfach nur spazieren gehen unterstützen seinen Heilungsprozess,
das habe ich bei meinem Pferd deutlich gemerkt.
Die muskulären Verspannungen und Verkrampfungen behandelte ich mit Massagen, leichten physiotherpeutischen Übungen und energetischen Methoden (z.b. Akupunkturmassage oder Übungen Nach Linda Tellington oder Peggy Cummings).
So konnte ich auch immer selbst feststellen, wie die Beweglichkeit sich veränderte und verbesserte.

Genug für heute, nächste Woche kommt ein neuer Erfahrungsbericht über Stronghorse.
LG Manuela
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Woche 14:

Ich habe das Gefühl, dass die Krankheit auch etwas mit mir zu tun hat, da ich immer eine gewisse Perfektion und Fehlerlosigkeit von ihr verlangte.

Auf einer unterbewussten Ebene habe ich einen völlig neuen Zugang zu ihr gefunden, es ist eine Art innerer Dialog zwischen uns entstanden.
Es ist ein Zugang jenseits der Worte und Verstandesebene entstanden. Ich höre sofort in der Arbeit auf, wenn ich merke, etwas bereitet ihr Probleme und mache eine Pause.

Ich habe viel mehr Verständnis für ihre Unzulänglichkeiten und Befindlichkeiten. Sie kommt mir mehr entgegen, legt auch mal den Kopf in meine Arme, obwohl sie früher nie der Kuscheltyp war. Unsere Kommunikation, die schon immer sehr fein war, ist noch feiner geworden. Letztens habe ich nur daran gedacht, dass ich zum Schluss noch mal den spanischen Schritt machen könnte und schon legte sie los, obwohl sie hinter mir lief und ich sie nicht mal angesehen hatte, sie hat einfach meine Gedanken gelesen.

* Morgen beginnt die entscheidende Phase der Stronghorse-Therapie, Ria bekommt dann zusätzlich ein speziell auf Ihre Probleme abgestimmtes Stronghorse. Bin schon richtig gespannt auf das was geschehen wird.*

LG Michaela

Fortsetzung folgt…
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Woche 15:

Hallo, hier mein Erfahrungsbericht Ria nach 15 Wochen Stronghorse-Therapie…

Stronghorse Intensiv, Probiotik für das PferdEs fängt sich langsam an, richtig was zu bewegen. Der Rücken schwingt jetzt an der Longe und gestern bin ich eine kleine Geländerunde geritten
und auch kurz getrabt, da hat der Rücken schön gefedert, genauso wie es sein soll.
Sie ließ sich auf beiden Händen gut stellen, das war seit Jahren nicht mehr möglich, Stellung ging da nicht mal an der Hand in der Bodenarbeit, da drückte sie sofort den Rücken weg und fing an zu trippeln. In der Schulter sind noch leichte Blockaden, ich hoffe, das gibt sich in den nächsten Wochen.

In der Bodenarbeit ist sie sehr engagiert und arbeitet schön mit. Erstmals kann ich sie im Trab wunderschön nur durch Körpersprache zurückkommen und zulegen lassen. Da jetzt die Bemuskelung durch die jahrelange Schonhaltung fehlt, knickt sie dann hinten noch ab und an weg. Auch die Atmung hat sich verbessert.

Ich bin sehr glücklich über die großen Fortschritte, die sie jetzt gemacht hat, da sind jetzt richtige Quantensprünge passiert.

LG Michaela
Fortsetzung folgt…
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Woche 16:

Hallo liebe Leser!
Mein Erfahrungsbericht mit Ria nach 16 Wochen Stronghorse-Therapie

Bei Riana sieht es nun so aus: früher hatte sie kleinere Fortschritte, immer wieder durchbrochen von Rückschritten. Jetzt hatte sie einen entscheidenden Schub, dann hatte sie etwas Stillstand und dann geht es weiter aufwärts.

Rianas Beweglichkeit hat sich weiter erhöht. Sie sieht nicht mehr so aus, als würde sie ständig geduckt laufen. Auch die Aktivität der Hinterhand hat sich verbessert.
Auf der Koppel nimmt sie wieder mehr Anteil an ihrer Umwelt und hat eine höhere Aufrichtung.

Die Atmung ist noch unterschiedlich, gestern hatte sie Atemgeräusche an der Longe, heute nicht. Sie hat diese Woche überhaupt nicht gehustet und die Woche davor höchstens 1-2 Huster. Kein Vergleich zu den früheren lang andauernden Hustenattacken.

Genug für heute, muss los,
LG Manuela
BannerAbschlussbericht:

Hallo!
Es ist eine sehr entscheidende Wende eingetreten, in der nun intensiv für mich zu spüren ist,
dass es deutlich aufwärts geht und Ria wieder ihre volle Gesundheit und Einsatzbereitschaft erlangen wird.
Ich kann jetzt zusehen, wie sich Ria verändert, von einem kleinen (häßlich will ich nicht sagen) unscheinbaren Entlein
in einen wunderschönen Schwan.
Heute habe ich sie auf dem Platz gearbeitet, als die Herde reingeholt wurde.
Sie war sehr aufgeregt und sprang herum und machte große erhabene kadenzierte Tritte,
die ich so noch nie von ihr gesehen habe (ich denke ja, dass ich sie schon mit der Borreliose eingekauft habe).
Das ließ ihr wirkliches Potential erahnen und es machte Freude, ihr dabei zuzusehen.

Sie ist einem sehr deutlichem Aufwärtstrend.
Dies merke ich an der gesamten Muskulatur, die immer lockerer wird und an der Bodenarbeit mit ihr.
Es fällt ihr immer leichter, zurückzukommen und sich auf die Hinterhand zu setzen,
die Anlehnung zu halten und vor mir zu sein.
Schritt am Langzügel ging vor der Therapie nur ohne Anlehnung oder in tiefer Einstellung.
Jetzt ist eine normale Einstellung, wo ich sie sehr schön vor mir habe, möglich.

Auch die mentale Veränderung ist deutlich, sie ist wieder viel mehr Pferd, nimmt mehr Anteil an ihrer Umwelt, erschrickt auch mal, springt zur Seite oder nimmt von sich aus Kontakt zu anderen Pferden auf.

Es gibt jetzt immer öfter Momente, die lassen ihr eigentliches Potential erkennen.
Ich hatte mich ja immer gefragt, wie ein Pferd mit einer solchen Abstammung nicht laufen kann und keine Gänge hat.
Ich kann es noch gar nicht fassen, dass sich jetzt nach so vielen Jahren das Blatt gewendet hat.
Es ist, als hätte es einen gewaltigen Sprung gegeben.

Habe eine Seite gefunden auf der das Thema Borreliose und seine Behandlung gut erklärt wird.
Stronghorse Medetur, Kraft der Natur für das PferdDa kann man dann verstehen warum die Therapie wirkt, Stronghorse enthält neben den dort beschriebenen natürlichen Mikronährstoffen auch jene welche speziell auf die Physis der Pferde abgestimmt sind.

https://www.volkskrankheit.net/krankheiten/borreliose

Bin so glücklich die Stronghorse-Therapie mit Ria gemacht zu haben und sie wieder Lebensqualität erlangt hat.

Ich wünsche euch eine schöne, sonnige Zeit, viele Grüße von Manuela
BannerNachtrag Pferd Lisa:

Leider geht es Lisa nicht gut,
sie ist wieder total zurückgefallen und lahmt wieder.

Ich bin mir sicher, wäre sie bei mir geblieben,
mit Stronghorse hätte ich es hinbekommen.
Lisa war ja schon lahmfrei.

Aber sie ist eben das Pferd meiner Bekannten und ihre Baustelle.
Im Bewußtsein meiner Bekannten ist Heilung noch nicht vorgesehen,
ich denke, dass meine Bekannte einfach nicht dran glauben konnte, dass alles gut wird.
Jeder bekommt dann die Heilung , wenn er dazu bereit ist.

Ich kenne Leute, die sind zu zig Ärzten und Heilern gefahren,
oft jahrelang und dann auf einmal haben sie jemanden gefunden, der geheilt hat.

So hab noch einiges zu tun,
viele liebe Grüße von Manuela

Pferd Ria

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